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Brandschutzerzieher mit neuer Ausstattung PDF Drucken E-Mail

Die Brandschutzerzieher der Papenburger Feuerwehr können sich über neue Ausstattung freuen: Ein Löschgerät der Marke „Heimi“ konnten die ehrenamtlichen Erzieher nun in Empfang nehmen. „Mit diesem Gerät können wir zahlreiche Brände simulieren“, erläuterte Peter Rinneberg den anwesenden Feuerwehrkameraden bei der Übergabe.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 19. März 2010 um 15:11 Uhr
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Dienstplan 2010 PDF Drucken E-Mail
Der Dienstplan 1. Halbjahr 2010, kann auf der folgenden Seite betrachtet werden. Zum Dienstplan


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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 15. Januar 2010 um 15:04 Uhr
 
Feuer in der Pap(p)stadt PDF Drucken E-Mail

Papenburg (sm) Die 120 Bewohner der Papenburger Pap(p)-stadt haben alles stehen und liegen lassen, um sich in Sicherheit zu bringen. In der Stadt aus Pappe ist ein Feuer ausgebrochen. Aus dem Restaurant zwischen Friseurladen und Tischlerei dringen Rauchschwaden, über ein Megaphon werden Anweisungen gegeben. Doch bevor sich das Feuer weiter ausbreiten kann, rücken die Jungs von der Freiwilligen Feuerwehr der Pappstadtt an, um die Feuersbrunst zu bändigen und einen Gast mit Rauchvergiftung zu evakuieren. Nachdem das Feuer „gelöscht“ ist, können alle wieder beruhigt an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Glücklicherweise handelte es sich hierbei nur um eine Übung, die die jungen Feuerwehrmänner jedoch mit Bravour meisterten. Ausgebildet wurden sie von der Jugendfeuerwehr Papenburg Untenende.

Quelle: Sonntagsreport

Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Oktober 2009 um 12:58 Uhr
 
Leistungsspangenabnahme 2008 in Papenburg PDF Drucken E-Mail
schü Papenburg.
Sie haben Monate für diesen Tag geübt – 22 Gruppen junger Feuerwehrleute aus dem Bezirk Weser-Ems waren am Sonntag im Papenburger Waldstadion, um die Leistungsspange zu erwerben. Es ist die höchste Auszeichnung für Jugendfeuerwehren.
Rund 250 Jugendliche zeigten ihr Können in verschiedenen Übungen. „Alle oder keiner“ ist dabei das Motto. Es zählt allein die Leistung der Gruppe“, betonte Ansgar Peterberns, stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart im Emsland. „Teamwork und gegenseitiges Vertrauen sind das A und O dieser Wettbewerbe.“
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. September 2008 um 14:26 Uhr
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